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Seenot- und Wasserrettung am Neusiedler SeeDie wichtigsten Notrufnummern am Neusiedler See. Auf dem Wasser muss ein optischer Notsignalgeber mitgeführt werden.
Der Euro-Notruf 112 ist auch dann anwählbar, wenn keine SIM-Karte im GSM-Handy eingelegt ist. Mit dem Euro-Notruf 112 ist man automatisch mit der nächsten Polizeidienststelle verbunden. Die übrigen Notrufnummern von Feuerwehr bis Rettung, ÖAMTC (120) od. ARBÖ (123) sind nur mir eingelegter SIM-Karte und PIN-Code erreichbar. Das Handy muss aktiviert sein, man muss Gespräche empfangen und führen können. Wenn ein Handy-User eine Notrufnummer wählt, wird er automatisch mit der nächsten Polizei- oder Rettungsstation verbunden. Ohne Vorwahl. Zudem sind die Gespräche kostenlos. Seestützpunkte Polizei: Neusiedl/See, Podersdorf, Mörbisch, Rust. Von diesen ständig besetzten Stützpunkten erfolgen täglich Ausfahrten in der Segelsaison. Zur besseren Ortung der Verunglückten bei Seenoteinsätzen müssen lt. Beschluss der Burgenländischen Landesregierung (LGBL 13/1997) alle Benützer beim Betrieb von Sportfahrzeugen und Segelbrettern optische Notsignalgeber mitführen. Optische Notsignalgeber sind Lichter die im Gefahrenfalle in Betrieb gesetzt werden können und ein weißes helles Funkellicht mit einer Blitzfolge von 60 Blitzen pro Minute ausstrahlen. Österreichische Wasserrettung, Einsatzstelle Breitenbrunn: Die Schwerpunkte in Breitenbrunn sind neben dem Wasserrettungsdienstes die Überwachung und Betreuung von Wettbewerben (zB Regatten) und die Rettungsschwimmausbildung. Die Einsatzstelle hat nicht nur ein breit bestreutes Aufgabengebiet zu bewältigen, sondern auch ein großes und interessantes Einsatzgebiet. Hat doch der Neusiedler See die größte Seefläche auf österreichischem Gebiet. Gleichzeitig ist der Neusiedler See der zweitgrößte Steppensee in Europa - und hohen Schwankungen im Wasserstand ausgesetzt. Bei einer maximalen Tiefe von 1,8 m wirken sich diese gerade in der Schifffahrt besonders aus. Mit dem neu angeschafften Einsatzboot stellen aber auch diese Bedingungen kein Problem für den Wasserrrettungsdienst dar. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Zusammenarbeit mit anderen Rettungsorganisationen - insbesondere in Bezug auf die Verbringung von Sanitätern oder Notärzten am Wasser, damit Notfallmaßnahmen direkt vor Ort - oder bereits umgehend nach der Bergung stattfinden können. Kontakt: EST-Leiter Hans-Peter Glas, EST-Stv Rudolf Cucka, Mobil: Internet: http://b.owr.at/breitenbrunn « zurück |
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